Renault Welt„AUTO BILD“ KÜRT RENAULT SCÉNIC ZUM „BESTEN REISEAUTO“

Perfekter Start in den Urlaub: Pünktlich zum Start der Sommerferien suchte die Fachzeitschrift „Auto Bild“ in Ausgabe 29/2009 nach dem „besten Reiseauto“. Dem großen Feriencheck stellten sich acht Vertreter aus verschiedenen Segmenten. So bekam es der Renault Scénic Luxe dCi 130 FAP als Vertreter des Van-Segments unter anderem mit VW Polo (Kleinwagen), Mercedes B-Klasse (Kompaktklasse), VW Tiguan (SUV) und Opel Insignia Sports Tourer (Kombi) zu tun. „Acht sehr unterschiedliche Kandidaten, die das packen sollen, was jetzt jedem Vater, jeder Mutter die Schweißperlen auf die Stirn treibt: der ganz normale Wahnsinn in der angeblich schönsten Zeit des Jahres – einladen, reisen und dann bezahlen“, formulieren die Redakteure Dirk Branke und Manfred Klangwald die Anforderungen. „Wie passt das Urlaubsgepäck ins Auto? Wie komfortabel reist eine dreiköpfige Familie? Und was kostet der ganze Spaß, von der Anschaffung über Steuern und Unterhalt bis zum Kraftstoff?“

Gleich in der ersten Disziplin zeigt der Renault Scénic, dass der Sieg in diesem etwas anderen Vergleichstest nur über ihn führen kann. „Drei Einzelsitze im Fond zum Klappen, Kippen und Ausbau, im Scénic sogar längs verschiebbar – so sieht die perfekte Vielfalt aus“, loben die „Auto Bild“-Tester die Variabilität des Franzosen, für die er fünf von fünf möglichen Punkten erhält. „Da können die anderen nicht mithalten.“ Auf gleich hohem Niveau (4,5 Punkte) präsentiert sich der Renault Scénic in puncto Praxistauglichkeit. Hier sammelt er unter anderem dank seines „Vario-Modul genannten, verschiebbaren Staufachs vorn“ viele Punkte. Ebenso loben die Experten die praktischen Schubladen unter den Sitzen sowie die zusätzlichen Bodenfächer im Fußraum.

Die ganz große Stunde des Renault Scénic schlägt dann in der zweiten Disziplin, „Reisen“. Die Redakteure finden großen Gefallen an den Sitzen des komfortablen Vans. Besonders ein Detail überzeugt: „Kleine Ursache, große Wirkung: An die verstellbaren Relax-Kopfstützen des Renault kann sich der Fahrer entspannt anlehnen.“ Die Fahrleistungen des 96 kW (130 PS) starken 1,9-Liter-Common Rail-Turbodiesels verstärken den positiven Gesamteindruck. Denn mit seinem „kräftigen, leisen und angenehm kultivierten“ Triebwerk, „schnurrt der Renault entspannt auf der linken Spur“. Der Lohn: weitere 4,5 Punkte. Die Maximalwertung von fünf Zählern sichert sich der Scénic zudem in den Wertungskategorien „Fahrkomfort“ („angenehme Temperaturen dank komfortabler Zweizonen-Klimaautomatik“) und „Entertainment“. „Lange Fahrt gleich Langeweile? Nicht im Renault. Der Scénic unterhält mit CD-MP3-Radio und toll klingender Soundanlage, sogar ein Navi ist serienmäßig an Bord“, loben die Hamburger Journalisten. Das Zwischenfazit am Ende des „Reisen“-Kapitels fällt entsprechend positiv aus: „Komfortabel, schnell, sicher – so fährt der Renault Scénic nach vorn.“

Da neben dem Kaufpreis auch die Faktoren Versicherung, Service-Kosten, Verbrauch und Restwert nach vier Jahren in die Wertung einfließen, konnte der Renault Scénic mit seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auch in der Disziplin "Bezahlen" punkten.

Und was bedeutet das für die Gesamtwertung? „Als bestes Reiseauto erweist sich nicht das größte, nicht das schnellste und nicht das preiswerteste. Sondern das mit dem stimmigen Gesamtpaket, in unserem Fall der Renault Scénic“, schreiben Branke und Klangwald im Fazit. „Ein komfortabler Van, mit starkem Diesel und nicht zu teuer.“ Etwas salopper formuliert: „Der Scénic packt’s am besten!“

 

(Stand 07/2009, Irrtümer vorbehalten)