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Fahrassistenzsysteme im Renault Arkana: Umfassende Sicherheit und Komfort

2021-10-28

  • Fahrerassistenzsysteme im Test

Die Fahrassistenzsysteme im Renault Arkana gelten als eines der umfassendsten Sicherheitspakete seiner Klasse. Sie schützen vor Unfällen, bewahren die Insassen vor Verletzungen, erhöhen den Komfort beim Fahren und Parken – und berechnen Unachtsamkeiten anderer Verkehrsteilnehmer gleich mit ein. Aber was bewirken die vielen elektronischen Helfer eigentlich?

Der Renault Arkana verfügt über eine Vielzahl an Fahrassistenzsystemen von Renault Easy Drive, die nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit erhöhen. Serienmäßig verfügt das SUV-Coupé über den Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, die Verkehrszeichenerkennung und den Sicherheitsabstand-Warner. Hinzu kommt der Spurhalte-Assistent und ab der Ausstattungslinie INTENS Fernlichtassistent und Querverkehrswarner. Als weitere Fahrassistenzsysteme sind für den sportlichen Franzosen der adaptive Tempomat mit Stop & Go-Funktion und der Autobahn- und Stauassistent erhältlich. Zum hohen Sicherheitsniveau des Renault Arkana tragen außerdem serienmäßige Voll-LED-Scheinwerfer bei.

 

Dieses Paket beeindruckt nicht nur beim Lesen – es besteht auch die kritischen Prüfungen des Euro NCAP. Die unabhängige Prüforganisation hat dem Renault Arkana als 25. Modell von Renault die Bestnote von fünf Sternen verliehen. Dabei erhielt er Topbewertungen beim Erwachsenenschutz, der Kinder- und Fußgängersicherheit sowie bei der besagten Ausstattung mit Fahrassistenzsystemen.

Umfassende Fahrassistenzsysteme im Renault ARKANA schon ab Werk

Schauen wir uns dieses Sicherheitspaket einmal genauer an. Die zahlreichen Fahrassistenzfunktionen im Renault Arkana basieren auf einer umfangreichen Sensorik – er hat sozusagen überall Augen und Ohren. Neben der Frontkamera scannt eine Vielzahl von Radarsensoren den Bereich von 360 Grad rings um das Fahrzeug. Eine hoch entwickelte Software wertet diese Informationen in Sekundenbruchteilen aus. Das Fahrzeug erhält so ein vollständiges Bild der Umgebung in Echtzeit. Auf Basis dieser Daten können die Fahrassistenzsysteme den Fahrer vor gefährlichen Situationen warnen oder auch direkt ins Fahrgeschehen eingreifen.

 

Nehmen wir nur mal den serienmäßigen Spurhalte-Assistenten. Er nimmt selbstständig Lenkkorrekturen vor, wenn das Fahrzeug ohne zu blinken eine durchgehende oder unterbrochene Fahrbahnmarkierung überquert. Der ebenfalls ab Werk vorhandene Notbremsassistent mit Fußgängererkennung warnt mit einem akustischen und optischen Signal, falls die Gefahr besteht, auf den Vordermann aufzufahren. Bremst der Fahrer nicht ausreichend stark, löst der Notbremsassistent eine Notbremsung aus.

 

 

Auch der adaptive Tempomat mit Stop & Go-Funktion (Serie für INTENS und R.S. LINE) und der Autobahn- und Stauassistent (Option für INTENS und R.S. LINE) unterstützen den Fahrer aktiv. Dieses System kann im Rahmen gewisser Grenzen auf mehrspurigen Straßen mit Fahrbahnmarkierungen das Fahrzeug komplett übernehmen, beschleunigen, bremsen und dem vorausfahrenden Fahrzeug folgen.

Der besagte adaptive Tempomat mit Stop & Go-Funktion hält einen Sicherheitsabstand von 1,2 bis 2,4 Sekunden zum vorausfahrenden Fahrzeug und eine Geschwindigkeit ein – beides vom Fahrer gewählt. So wahrt der Renault Arkana immer die gleiche Distanz zum vorderen Fahrzeug bzw. beschleunigt bei freier Strecke bis zur eingestellten Maximalgeschwindigkeit. Im Stau und in zäh fließendem Verkehr bremst das System das Fahrzeug autonom bis zum Stillstand ab und fährt selbstständig wieder an, sobald sich das vorausfahrende Fahrzeug in Bewegung setzt. Der adaptive Tempomat mit Stop & Go-Funktion arbeitet zwischen 0 und 170 km/h.

Teilautonom fahren mit dem Autobahn- und Stauassistenten

Der Autobahn- und Stauassistent arbeitet eng mit dem adaptiven Tempomaten zusammen und kann das Fahrzeug im Rahmen gewisser Grenzen komplett übernehmen und selbstständig lenken, sofern es sich auf einer mehrspurigen Straße mit Fahrbahnmarkierungen befindet. Der Renault Arkana folgt dann seiner Fahrspur – dennoch muss der Fahrer weiterhin die Hände am Steuer behalten, sonst erinnert ihn das System daran und steigt nach mehreren Warnungen aus.

 

Weitere Fahrassistenzsysteme im Renault Arkana sind Fernlichtassistent (Serie für INTENS und R.S. LINE), Querverkehrswarner, Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner und Toter-Winkel-Warner (Serie für INTENS und R.S. LINE; Option für ZEN).

Moderne Plattform garantiert hohes Sicherheitsniveau

Nicht nur die Fahrassistenzsysteme im Renault Arkana tragen dazu bei, dass sich Fahrer und Mitfahrer im modernen Innenraum des Renault Arkana rundum sicher fühlen können. Auch die äußerst stabile Karosseriestruktur verleiht ihnen ein gutes Gefühl.

 

Für sicherheitsrelevante Karosseriezonen verwendet Renault hochfeste Stähle. Und auch bei den Rückhaltesystemen erfüllt das SUV-Coupé höchste Standards: Ab Werk verfügt er über sechs Airbags: zwei Adaptivairbags für Fahrer und Beifahrer, zwei Kopf-Thorax-Seitenairbags in den Vordersitzen und ebenfalls zwei Windowbags. Hinzu kommen Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzer an den Vordersitzen und den äußeren Fondsitzen sowie ISOFIX-Kindersitzbefestigungspunkte nach dem iSize-Standard auf dem Beifahrersitz und den hinteren Außenplätzen, damit auch die kleinen Mitfahrer sicher und komfortabel unterwegs sind. Das ist Sicherheit rundum.

 

Möchten Sie das teilautonome Fahren und andere Fahrassistenzsysteme im Renault Arkana demnächst selbst ausprobieren? Dann vereinbaren Sie schon jetzt eine Probefahrt bei Ihrem Renault Händler.

 

 

(Stand 10/2021, Irrtümer vorbehalten)

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