Ratgeber
26.1.2026
Der Motor ist das Herz Ihres Autos und wie jedes Herz braucht er die richtige Pflege, um lange und zuverlässig zu funktionieren. Eine der wichtigsten Routinen dafür ist die regelmäßige Überprüfung des Ölstands. Denn dieses "flüssige Gold" ist nicht nur für die reibungslose Bewegung aller Bauteile zuständig, sondern schützt Ihren Motor auch vor Überhitzung und frühzeitigem Verschleiß. Ob zu wenig oder zu viel, beides kann Ihrem treuen Gefährt schaden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese einfache, aber lebenswichtige Kontrolle richtig durchführen, damit Ihr Auto immer bestens geschmiert und geschützt ist.
Wichtig zu wissen: Motoren von Autos verbrauchen nicht nur Kraftstoff, sondern auch eine geringe Menge Öl. Rund 0,5 Liter pro 1.000 Kilometer sind hierbei je nach Modell normal. Natürlich verfügt Ihr Renault über eine Warnleuchte im Instrumentendisplay, die Sie rechtzeitig darüber informiert, wenn der Ölstand zu niedrig ist. Doch so weit sollten Sie es gar nicht kommen lassen: Checken Sie lieber regelmäßig alle Füllstände des Fahrzeugs. Das geht schnell und ist auch ganz einfach.
Um den Motorölstand richtig zu messen und seine Langlebigkeit zu gewährleisten, gehen Sie wie folgt vor:
3. Stand ablesen: Der Ölstand muss stets zwischen der Minimum- und der Maximum-Markierung auf dem Messstab oder der Anzeige liegen. Optimal ist ein Stand, der näher an der Maximum-Markierung (Max) liegt, aber diese nicht überschreitet.
Bevor Sie Motoröl nachfüllen, ist es entscheidend, den korrekten Ölstand gemäß der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs zu prüfen. Füllen Sie das Öl schrittweise und in kleinen Mengen nach und überprüfen Sie den Stand zwischendurch mit dem Messstab, um eine Überfüllung zu vermeiden. Achten Sie darauf, das von Renault freigegebene Öl zu verwenden. Eine ausführliche Anleitung zur Überprüfung des Ölstands finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs oder informieren Sie sich bei Ihrem autorisierten Renault Händler.
Natürlich sollten Sie ausschließlich Motoröle nachfüllen, die für Ihr Fahrzeug freigegeben sind. Die korrekte Ölspezifikation für Ihren Motor finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Renault oder auf dem Ölzettel, den Ihre Renault-Werkstatt nach dem letzten Service im Motorraum platziert hat. Falls Sie unsicher sind, hilft Ihnen Ihr Renault Händler gerne auch telefonisch weiter. Wichtig zu wissen: Neben der sogenannten Viskosität – also zum Beispiel 5W/30 – spielt die korrekte Herstellerfreigabe eine entscheidende Rolle. Diese ist zumeist auf der Rückseite der Ölverpackung aufgeführt. Nur wenn beide Angaben mit den für Ihr Modell vorgeschriebenen Spezifikationen übereinstimmen, können Sie das Motoröl bedenkenlos verwenden. Manche Motoren, besonders moderne Turbomotoren, reagieren sehr empfindlich auf falsche Öle, da diese die feinen Bohrungen und Kanäle verstopfen oder die sensiblen Bauteile angreifen können.
Sie merken, dass es Zeit wird, das Öl in Ihrem Auto zu kontrollieren, wenn die entsprechende Kontrolllampe aufleuchtet, die signalisiert, dass der Ölstand überprüft werden muss. Dabei kann das Lampensymbol entweder gelb bzw. orange oder rot blinken oder aufleuchten. Ist das der Fall, kann das folgende Bedeutungen haben:
Dennoch sollten Sie beim Messen des Ölstands nicht erst warten, bis eine Warnlampe aktiviert wird, sondern kontrollieren Sie das Öl bestenfalls regelmäßig. Optimalerweise überprüfen Sie den Füllstand des Motoröls Ihres Autos alle 1500 Kilometer. Sollte eine längere Fahrt anstehen, sollten Sie den Ölstand ebenfalls im Vorfeld checken.
Übrigens: Eine genaue Anleitung zum Kontrollieren des Motoröls und sämtlicher anderer Füllstände Ihres Renault finden Sie auch online im Renault E-Guide. Wählen Sie einfach das gewünschte Modell und anschließend in der Rubrik „Achten Sie auf Ihr Fahrzeug“ den Unterpunkt „Füllstände“. Alternativ können Sie auch die Suchfunktion nutzen.
Weitere Tipps finden Sie auf dem Renault Blog unter "Ratgeber" und um nichts mehr zu verpassen abonnieren Sie den Newsletter!
Was passiert, wenn man zu viel Öl nachfüllt?
Wenn Sie zu viel Öl nachfüllen, steigt der Ölstand über das Maximum. Das kann zu einem erhöhten Druck im Kurbelgehäuse führen, was die Dichtungen beschädigen kann. Im schlimmsten Fall kann das überschüssige Öl schaumig geschlagen werden und seine Schmierfähigkeit verlieren, was wiederum Motorschäden verursachen könnte.
Kann ich den Ölstand bei laufendem Motor kontrollieren?
Nein, den Ölstand sollten Sie niemals bei laufendem Motor kontrollieren. Das kann zu falschen Messungen führen und ist gefährlich, da sich bewegliche Teile im Motorraum befinden. Schalten Sie den Motor immer aus und warten Sie einige Minuten, damit das Öl in die Ölwanne zurückfließen kann, bevor Sie messen.
Wie erkenne ich, ob das Motoröl noch gut ist?
Die Qualität des Motoröls lässt sich am einfachsten visuell überprüfen. Wenn das Öl eine tiefschwarze Farbe angenommen hat und zähflüssig wirkt, ist es wahrscheinlich alt und sollte gewechselt werden. Frisches Öl ist in der Regel goldbraun und klar. Ein weiterer Indikator ist der Geruch: Riecht das Öl verbrannt oder stark nach Benzin, ist das ebenfalls ein Zeichen für einen notwendigen Ölwechsel.
Den Ölstand zu prüfen, zählt für jeden Autofahrer zu den wichtigen regelmäßigen Aufgaben. Denn eine zu geringe Menge des zähflüssigen Schmiermittels kann für jedes Fahrzeug fatale Folgen haben. Schließlich sorgt das Öl für eine zuverlässige Schmierung und Kühlung aller beweglichen Motorbauteile. Aber auch zu viel des Guten schadet dem Motor – so sollten Sie darauf achten, dass der Ölstand weder zu hoch noch zu niedrig ist. Wir verraten, wie Sie den Ölstand richtig prüfen und worauf Sie beim Öl-Nachfüllen bei Ihrem Auto achten sollten.
Wichtig zu wissen: Motoren von Autos verbrauchen nicht nur Kraftstoff, sondern auch eine geringe Menge Öl. Rund 0,5 Liter pro 1.000 Kilometer sind hierbei je nach Modell normal. Natürlich verfügt Ihr Renault über eine Warnleuchte im Instrumentendisplay, die Sie rechtzeitig darüber informiert, wenn der Ölstand zu niedrig ist. Doch so weit sollten Sie es gar nicht kommen lassen: Checken Sie lieber regelmäßig alle Füllstände des Fahrzeugs. Das geht schnell und ist auch ganz einfach.
Um den aktuellen Ölstand Ihres Renault zu prüfen, verwenden Sie je nach Modell entweder den Ölmessstab im Motorraum oder Sie aktivieren per Knopfdruck im Cockpit die elektronische Ölstandsmessung. Wichtig: Achten Sie darauf, dass das Fahrzeug waagerecht steht und führen Sie die Messung bei abgekühltem Motor durch. Die Experten von TÜV Rheinland empfehlen hierzu: „Nach einer Warmlaufphase, z.B. dem Brötchen holen, den Motor des Autos einige Minuten abkühlen lassen.“
Doch welche Füllmenge ist korrekt? Orientieren Sie sich am besten an der „goldenen Mitte“: Der Ölstand sollte sich zwischen Minimum- und Maximum-Markierung einpendeln. Ist er zu niedrig, füllen Sie etwas Schmierstoff nach – allerdings lieber in kleinen Schritten. So laufen Sie nicht Gefahr, dass zu viel Öl an Bord ist. „Beim Nachfüllen darauf achten, dass nicht zu viel Öl eingefüllt wird. Das ist schädlich, kann zur Schaumbildung und damit zum Abriss des Schmierfilms führen“, erklärt TÜV Rheinland. Ein weiterer wichtiger Expertentipp: Das Einfüllen von sehr kaltem Öl in ein noch heißes Triebwerk gilt es unbedingt zu vermeiden.
Natürlich sollten Sie ausschließlich Motoröle nachfüllen, die für Ihr Fahrzeug freigegeben sind. Die korrekte Ölspezifikation für Ihren Motor finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Renault oder auf dem Ölzettel, den Ihre Renault-Werkstatt nach dem letzten Service im Motorraum platziert hat. Falls Sie unsicher sind, hilft Ihnen Ihr Renault Händler gerne auch telefonisch weiter. Wichtig zu wissen: Neben der sogenannten Viskosität – also zum Beispiel 5W/30 – spielt die korrekte Herstellerfreigabe eine entscheidende Rolle. Diese ist zumeist auf der Rückseite der Ölverpackung aufgeführt. Nur wenn beide Angaben mit den für Ihr Modell vorgeschriebenen Spezifikationen übereinstimmen, können Sie das Motoröl bedenkenlos nutzen.
Sie merken, dass es Zeit wird, das Öl in Ihrem Auto zu kontrollieren, wenn die entsprechende Kontrolllampe aufleuchtet, die signalisiert, dass der Ölstand überprüft werden muss. Dabei kann das Lampensymbol entweder gelb bzw. orange oder rot blinken oder aufleuchten. Ist das der Fall, kann das folgende Bedeutungen haben:
Dennoch sollten Sie beim Messen des Ölstands nicht erst warten, bis eine Warnlampe aktiviert wird, sondern kontrollieren Sie das Öl bestenfalls regelmäßig. Optimalerweise überprüfen Sie den Füllstand des Motoröls Ihres Autos alle 1500 Kilometer. Sollte eine längere Fahrt anstehen, sollten Sie den Ölstand ebenfalls im Vorfeld checken.
Übrigens: Eine genaue Anleitung zum Kontrollieren des Motoröls und sämtlicher anderer Füllstände Ihres Renault finden Sie auch online im Renault E-Guide. Wählen Sie einfach das gewünschte Modell und anschließend in der Rubrik „Achten Sie auf Ihr Fahrzeug“ den Unterpunkt „Füllstände“. Alternativ können Sie auch die Suchfunktion nutzen.
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