Ist der CO2-Fußabdruck eines Elektrofahrzeugs kleiner als der eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor?
Im Alltag hat ein Elektroauto:
- keine Abgase (CO₂, NOx, Feinstaub)
- verbraucht weniger Energie pro Kilometer
- kann mit erneuerbaren Energiequellen aufgeladen werden, was seine Umweltbelastung weiter verringert
Ein Elektroauto hat insbesondere während seiner Herstellung eine größere Umweltbelastung als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Tatsächlich verbraucht insbesondere die Batterieproduktion mehr Energie und verursacht mehr CO₂ (Treibhausgase). Dieser Überschuss gleicht sich jedoch im Laufe der Zeit durch die Nutzung aus, da während des Betriebs keine CO₂-Emissionen entstehen und der Strommix zunehmend kohlenstoffarm ist. Insgesamt ist der CO₂-Fußabdruck eines Elektrofahrzeugs bis zu dreimal geringer als der eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor.
Was die neuesten offiziellen Studien besagen:
- Über ihren gesamten Lebenszyklus (Herstellung, Nutzung, Recycling) hinweg stoßen Elektrofahrzeuge im Durchschnitt 73 % weniger Treibhausgase aus als ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor. Dieser Wert kann bis zu 78 % betragen, wenn der Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammt.
- Die mit der Herstellung verbundene „Kohlenstoffschuld“ wird in der Regel nach einer Fahrleistung von 17.000 km* ausgeglichen.
Wie sieht es mit Teilchen aus? Die einzigen Emissionen im Straßenverkehr stammen, wie bei jedem Fahrzeug, von den Bremsen und dem Reifenverschleiß. Elektroautos nutzen jedoch häufig die regenerative Bremsung, wodurch der Bremsverschleiß und damit auch die Partikelemissionen reduziert werden.
*abhängig von der Batteriegröße und dem Fahrzeugtyp
Quellen: Studie, veröffentlicht am 8. Juli 2025 vom International Council on Clean Transportation (ICCT https://www.ccacoalition.org/fr/partners/international-council-clean-transportation-icct)https://theicct.org/publication/electric-cars-life-cycle-analysis-emissions-europe-jul25/
Im Alltag hat ein Elektroauto:
- keine Abgase (CO₂, NOx, Feinstaub)
- verbraucht weniger Energie pro Kilometer
- kann mit erneuerbaren Energiequellen aufgeladen werden, was seine Umweltbelastung weiter verringert
Ein Elektroauto hat insbesondere während seiner Herstellung eine größere Umweltbelastung als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Tatsächlich verbraucht insbesondere die Batterieproduktion mehr Energie und verursacht mehr CO₂ (Treibhausgase). Dieser Überschuss gleicht sich jedoch im Laufe der Zeit durch die Nutzung aus, da während des Betriebs keine CO₂-Emissionen entstehen und der Strommix zunehmend kohlenstoffarm ist. Insgesamt ist der CO₂-Fußabdruck eines Elektrofahrzeugs bis zu dreimal geringer als der eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor.
Was die neuesten offiziellen Studien besagen:
- Über ihren gesamten Lebenszyklus (Herstellung, Nutzung, Recycling) hinweg stoßen Elektrofahrzeuge im Durchschnitt 73 % weniger Treibhausgase aus als ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor. Dieser Wert kann bis zu 78 % betragen, wenn der Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammt.
- Die mit der Herstellung verbundene „Kohlenstoffschuld“ wird in der Regel nach einer Fahrleistung von 17.000 km* ausgeglichen.
Wie sieht es mit Teilchen aus? Die einzigen Emissionen im Straßenverkehr stammen, wie bei jedem Fahrzeug, von den Bremsen und dem Reifenverschleiß. Elektroautos nutzen jedoch häufig die regenerative Bremsung, wodurch der Bremsverschleiß und damit auch die Partikelemissionen reduziert werden.
*abhängig von der Batteriegröße und dem Fahrzeugtyp
Quellen: Studie, veröffentlicht am 8. Juli 2025 vom International Council on Clean Transportation (ICCT https://www.ccacoalition.org/fr/partners/international-council-clean-transportation-icct)https://theicct.org/publication/electric-cars-life-cycle-analysis-emissions-europe-jul25/